Theorie und Methoden der Alterssimulation, Anwendung in Organisationen

Barrierefreier Nahverkehr

Barrierefreier Nahverkehr. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein NAH.SH hat im August zum zweiten Mal einen Alterssimulationsanzug eingesetzt, um die Barrierefreiheit für die Nutzer seiner Verkehrsmittel sicherzustellen. Zu dem Verbund gehören nicht nur Busse, Bahnen und auch Schiffe, die über die Kieler Förde hinweg Haltestellen verbinden. Die Ergebnisse sind in einem gut gestalteten 14-seitigen Magazin für Mobilität wieder, dessen Ausgabe für den Sommer 2015 der Alterssimulation mit unserem SD&C Senior Suit ist. Man wollte wieder „ein besseres Gefühl dafür bekommen, an welchen Stellen wir den Nahverkehr für Menschen im fortgeschrittenen Alter oder mit körperlichen Einschränkungen attraktiver machen können.“ Die Fahrkartenautomaten und die ausgehängten Fahrpläne der Bundesbahn erwiesen sich noch als schwierig, während an anderen Stellen inzwischen Verbesserungen zu spüren waren. So erleichtern moderne Züge und die Niederflurbusse jetzt deutlich den Einstieg, und 60 % der Haltestellen sind nun barrierefrei.

SD&C Senior Suit am Kieler Hauptbahnhof
SD&C Senior Suit am Kieler Hauptbahnhof (mit freundlicher Genehmigung von NAH.SH)

Barrierefreier öffentlicher Nahverkehr. Der Verkehrsverbund NAH.SH im nördlichsten Bundesland Deutschlands, Schleswig-Holstein, hat zum zweiten Mal einen Alterssimulationsanzug eingesetzt, um die barrierefreie Nutzung der Verkehrsmittel sicherzustellen. Der öffentliche Nahverkehr umfasst Züge, Busse und auch Schiffe, die die Haltestellen rund um den Kieler Fjord verbinden. Die Ergebnisse wurden in einem gut gestalteten 14-seitigen Magazin veröffentlicht, das in seiner Ausgabe vom Sommer 2015 die Simulation mit dem SD&C Senior Suit zeigt. Ziel war es, ein besseres Gespür dafür zu bekommen, wo noch Verbesserungsmöglichkeiten für ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen bestehen. Die Fahrkartenautomaten und die Fahrpläne wiesen nach wie vor Probleme auf, während es insgesamt Verbesserungen gab. Die modernen Busse mit absenkbarem Boden verbessern den Zugang, und 60 % der Haltestellen sind nun barrierefrei.